Zahnriemenwechsel Berlin und Brandenburg

Jetzt einfach anrufen und unverbindlich informieren & beraten lassen unter

Telefon 030-5488 3358

Obwohl ihn nur die wenigsten Autofahrer zu Gesicht bekommen werden, ist der Zahnriemen eines der wichtigsten Bauteile, die regelmäßige Wartung erfordern.

Selbst, wer es übersieht, die Bremsbeläge beizeiten zu wechseln und dann mit Metall auf den Scheiben bremst, kommt mit neuen Scheiben, Belägen und eventuell einem Bremsflüssigkeitswechsel noch günstig davon.

Wer dagegen seinen Steuerriemen vernachlässigt und Pech hat, dem reißt der Zahnriemen.

Damit einher gehen dann zumeist kapitale Motorschäden, die richtig Geld kosten.

Auch der Wechsel sollte unbedingt von einer Fachwerkstatt mit entsprechenden Erfahrungen, dem notwendigen Werkzeug und auch den richtigen Ersatzteilen vorgenommen werden.

In und um Berlin hat Ihr Suchen nach einer solchen Firma nun ein Ende, wenn Sie das wünschen.

Das Viertaktmotor-Arbeitsprinzip

Der Zahnriemen gehört wohl zu den wichtigsten Bauteilen an einem Automobil.

Dem steht ein völlig unspektakuläres und unscheinbares Äußeres gegenüber. Benötigt wird der Steuerriemen, wie es der Name schon andeutet, um die Steuerzeiten des Motors zu regeln.

Beim Zweitaktermotor werden die beiden Takte durch den Kolbenhub (auf und ab) bestimmt, spezielle Steuerzeiten sind damit hinfällig.

Beim Viertakter jedoch muss jedes Einlass- und Auslassventil während eines Arbeitstaktes zweimal öffnen bzw. schließen.

Dazu wird die Nockenwelle benötigt, welche die Ventile nach unten drückt oder entspannt.

Die Aufgabe der Motorsteuerung

Die Nockenwelle sitzt dabei oben auf dem bzw. im Zylinderkopf. Die Antriebskraft erhält sie von der Kurbelwelle, die aus technischen Gründen unten am Motor (Kurbelgehäuse) sitzt.

Anfangs (nach 1900) war an der Stirnseite der Kurbelwelle ein Kegelzahnrad, ebenso an der oben sitzenden Nockenwelle.

Dazwischen wurde eine Welle installiert, an deren Enden sich die passenden Gegenstücke zu den beiden Kegelzahnrädern fanden.

Diese Bauform ist ausgesprochen stabil.

Selbst bei hohen Drehzahlen ist sie außerordentlich zuverlässig.

Jedoch ist der Material- und Herstellungsaufwand wirtschaftlich ausgesprochen hoch.

Daher sind diese Königswellen heute vornehmlich im Motorsport zu finden.

Von Königswelle und Steuerkette …

Mit der Steuerkette aus Metall wurde dann um 1910 eine deutlich kostengünstigere Variante eingeführt.

Während die Kette sehr widerstandsfähig ist, gelten nur die notwendigen Gleitschienen und der Kettenspanner (zumeist über Öldruck arbeitend) als Verschleißteile.

Doch selbst, wenn ein Wechsel ansteht, ist der meist erst ab einem Kilometerstand von 150.000 km oder deutlich darüber zu erwarten.

Dennoch ist auch der Kostenaufwand für die Steuerkette nicht ganz unerheblich.

So wurde lange nach einer wirtschaftlicheren Lösung gesucht. Mit den aufkommenden Kunststoffen sollte es dann eine Lösung werden.

… zum Zahnriemen

Rein äußerlich sieht der Zahnriemen dabei wie ein herkömmlicher Keilriemen aus.

Im Innern ist er jedoch faserverstärkt, sodass er weder überdehnt noch schnell reißt.

Die Schmierung übernimmt der Riemen selbst.

Durch einen leichten, aber stetigen Gummiabrieb schmiert sich der Riemen selbst.

Hier liegt aber auch sein Nachteil, denn es ist ein klares Verschleißteil, das irgendwann seine Betriebsgrenze erreicht.

Deshalb ist der regelmäßige Zahnriemenwechsel ausgesprochen wichtig.

In den letzten Jahrzehnten haben sich die Intervalle von 10.000, 20.000, 40.000 usw. auf heute übliche 80.000 bis 120.000 km geschoben.

Dennoch sind die Wechsel sehr wichtig.

Zahnriemenwechsel – Die Wartungsintervalle sind unbedingt zu befolgen

Erreicht ein Zahnriemen seine Verschleißgrenze und reißt, stehen die Ventile sofort still, während die Kolben und die Kurbelwelle noch auf Drehzahl weiterdrehen.

Mit unheimlicher Wucht schlagen dann die Kolben auf die Ventile.

Das bedeutet schwere Motorschäden, die oft mit einem Austauschaggregat enden.

Doch nicht nur der Steuerriemen selbst sollte getauscht werden.

Über Umlenkrollen (ein bis zwei Stück, je nach Motor) und eine Spannrolle läuft der Riemen.

Beim Wechsel muss zumindest die Spannrolle herausgenommen werden.

Weshalb Sie den gesamten Zahnriemensatz wechseln lassen sollten

Manche Teile sollte man jedoch kein zweites Mal einbauen.

Trotz seiner Zuverlässigkeit wird auch ein Zahnriemen im Lauf der Zeit etwas lockerer.

Damit verringert sich auch der Druck, der auf die Rollen lastet.

Wird nun ein neuer Zahnriemen verbaut, ist die zu bewältigende Last wieder so hoch wie sie es sein sollte.

Die alten Rollen sind aber buchstäblich eingelaufen, jetzt sollen sie unter erhöhtem Drücken arbeiten.

Weil das das Risiko erhöht, dass sich eine Rolle frisst oder gar bricht, werden bei einem ordentlich durchgeführten Zahnriemenwechsel auch die Umlenk- und Spannrollen erneuert.

Die Wasserpumpe bei dieser Gelegenheit ebenfalls tauschen und Geld sparen

Zumeist läuft auch noch die Wasserpumpe über den Zahnriemen.

Während der Zahnriemensatz selbst in der Regel unter 100 Euro kosten, ist es vor allem der Arbeitsaufwand, der beim Wechsel hoch ist.

Denn viele Anbauteile müssen entfernt werden.

Bei einem quer liegenden Motor auch ein Motorenlager, um den Motor dann aufzuhängen (einseitig).

Die Wasserpumpe ist jedoch ebenfalls ein Verschleißteil. Außerdem gilt für sie dasselbe wie für die Zahnriemenrollen.

Die nun stärkere Belastung führt oft zu einem Defekt (oftmals zwischen 5.000 und 10.000 km nach dem Wechsel).

Daher empfehlen wir grundsätzlich, die Wasserpumpe, wenn über den Zahnriemen angetrieben, ebenfalls zu erneuern.

Unterm Strich sparen Sie viel Geld.

Zahnriemenwechsel – Aufgrund der enormen Belastung nur hochwertige und belastbare Markenware verwenden

Der Zahnriemensatz als auch die Wasserpumpe sind damit Teile, die höchsten physikalischen und thermischen Belastungen gewachsen sein müssen.

Deshalb empfehlen wir nicht nur den kompletten Wechsel.

Darüber hinaus sollten Sie unbedingt auch Wert auf hochwertige Ersatzteile legen.

Diese sollten eindeutig in Erstausrüsterqualität sein – falls nicht sogar vom Erstausrüster (diese bieten oftmals auch frei auf dem Aftermarket an).

Darüber hinaus benötigen Sie je nach Autohersteller und Modell unterschiedliches Spezialwerkzeug.

Dazu kommen Anzugsdrehmomente für Rollen und viele andere Schrauben.

Ihre Meisterwerkstatt zum Zahnriemen wechseln in Berlin

Der Wechsel von einem Zahnriemen erfordert damit Fachwissen, Erfahrungen, Spezialwerkzeug und erstklassige Ersatzteile.

All das bieten wir Ihnen in unserer Berliner Meisterwerkstatt.

Unser Erfolgsgeheimnis ist dabei insbesondere die hohe Arbeitsqualität. Seit rund 20 Jahren ist sie unser wichtigstes und hervorzuhebendes Kennzeichen.

Irgendwelche Kompromisse in der Qualität gibt es für uns nicht. Zudem sind Arbeiten stets innerhalb der von uns genannten Zeiten erledigt.

Nicht zu vergessen ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis für hochwertige Handwerksqualität, garantiert hervorragende Ersatzteile und einen professionellen Einbau.

Gerne begrüßen wir Sie als neuen Kunden im Kreis unserer rundum zufriedenen Stammkunden.

Jetzt einfach anrufen und unverbindlich informieren & beraten lassen unter

Telefon 030-5488 3358